Go eneloop – die wiederverwendbaren Batterien von Panasonic

Anzeige | Artikel enthält Testprodukt

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Thema auf der großen politischen Bühne. Es fängt im Kleinen an. Wir alle können unseren Beitrag leisten – von der Mülltrennung über den Verzicht auf Plastik-Wegwerf-Produkte bis hin zum autofreien Tag.
Ein erster, einfacher Schritt kann auch der Umstieg von normalen Batterien auf wiederaufladbare Akkus sein.

Bei einem Test von The Insiders konnte ich mich jetzt von eneloop aus dem Hause Panasonic überzeugen. Das sind vorgeladene, recyclingfähige und besonders langlebige Akkus, die Energie speichern, Geld sparen und sogar bis zu 2100 Mal benutzt und wieder aufgeladen werden können.

Zu meinem Testpaket von The Insiders gehören ein mikroprozessorgesteuertes Schnellladegerät, 4 rechargeable batteries eneloop AA und 4 eneloop AAA sowie eine kleine Taschenlampe.

Die Batterien sind sofort einsatzbereit, denn sie sind bereits mit Solarenergie geladen worden. So verbindet eneloop die Vorteile einer Alkali Batterie mit denen eines Ni-MH Akkus: sofortige Einsatzfähigkeit, lange Lagerungsmöglichkeit, Wiederverwendbarkeit und Umweltfreundlichkeit. Sie halten bis zu 2100 Ladezyklen. Ihr bekommt also quasi 2100 Batterien in einer! Nach einem Jahr Lagerung besteht noch eine Restladung von bis zu 90%, nach 5 Jahren noch bis zu 70%. Einsatzmöglichkeiten für die Batterien gibt es viele – von der Digitalkamera bis zur Fernbedienung. eneloop eignet sich für fast alle Haushaltsgeräte, selbst bei niedrigen Temperaturen bis zu -20°C. Das finde ich super. Noch besser fände ich es, wenn auch bei der Verpackung auf Nachhaltigkeit gesetzt werden würde. Diese enthält leider noch viel Plastik.

Natürlich probiere ich die Alleskönner sofort aus. Ich nutze sie zum einen für die beiliegende Taschenlampe, zum anderen für meine Lightbox und die restlichen für meinen Hornhautreduzierer.

Die Taschenlampe schnappt sich sofort mein Sohn, der begeistert ist von der Helligkeit. Seit Tagen ist er nun mit der Taschenlampe unterwegs und sie leuchtet noch immer hell und zuverlässig.

Bei den sommerlichen Temperaturen benutze ich momentan auch den Hornhautreduzierer täglich, damit meine Füße vorzeigbar sind. Das Gerät funktioniert prima mit den eneloop Batterien.

Die Lightbox benutze ich normalerweise immer sehr sparsam, um den Batterieverbrauch zu reduzieren. Mit eneloop kann ich mit gutem Gewissen die Lichtbox leuchten lassen.

Am Freitag gab es ein Schul-Sommerfest, für das mein Sohn extra eine Playlist erstellt hat. Natürlich war unser Bluetooth-Lautsprecher mal wieder leer, also haben wir die eneloop-Batterien aus der Lightbox genommen und mussten nicht auf die musikalische Untermalung verzichten.

Das Aufladen geht übrigens super einfach mit dem mikroprozessorgesteuerten Schnellladegerät BQ-CC55.  Nach nur 1,5 Stunden sind die Batterien wieder einsatzbereit. Der Stecker kann direkt an der Wandsteckdose angebracht werden. Besonders überzeugend finde ich die Einzelschachtüberwachung, wobei jede der eneloops individuell aufgeladen wird. Der Ladestatus kann dank der 4 LEDs  einzeln überprüft werden. Es können 1,2,3 oder 4 Akkus der Größe AA oder AAA gleichzeitig geladen werden.

Seid Ihr neugierig geworden? Ich kann dreien von euch einen individuellen eneloop-Rabattcode in Höhe von 15 € für den Panasonic-Webshop schicken, wenn Ihr möchtet. Hinterlasst einfach einen Kommentar mit einer Kontaktmöglichkeit.

Mein Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit eneloop. So einfach kann Nachhaltigkeit sein.

Die Produkte wurden mir kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

 

6 Kommentare zu „Go eneloop – die wiederverwendbaren Batterien von Panasonic

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